Leserbrief "Betreff Pitbulls"

 

Eure sogenannte Kampfhunde !!!

Meine Geschichte !!!

 

Hallo Leute...

 

Betreff den diversen Zwischenfällen die in der zwischen zeit geschehen sind

möchte ich meine persönliche Meinung äussern.

Erstens es ist einfach sehr traurig das solche Sachen wie in Oberglatt (ZH)

überhaupt geschehen das ist nicht akzeptabel .

Aber ich bin selber Halter eines

Am. Pitbull Terrier

und muss dazu sagen, ich würde nie im Leben meinen Hund weggeben

oder einschläfern.

 Weil ihr Politiker solche bescheuerte Gesetze bringt.

 Ich muss dazu andeuten, dass in diesen Fällen immer die Tiere verantwortlich

gemacht werden, aber nie auf die Haltung geschaut wird.

In erster Linie wird immer die Rasse konfrontiert.

Wieso verbietet man nicht die Geburt solcher Besitzer???

Die Haltung eines sogenannten ?Kampfhund? ist einfach mit vielen Sachen

verbunden das wichtigste ist das man überhaupt mit seinem Hund eine Beziehung aufbaut, egal was für eine Rasse man hat,

und ausserdem muss ich hier nochmals andeuten das man liebevoll

und in gerechter Haltung mit allen Hunden umgeht, und Sie gerecht haltet. 

 Die Haltung eines Pitbull ist wirklich aus Liebe zu diesen Tieren zu bringen,

 und nicht auf  Profit geile Leute und ungerechter

Haltung wegen Illegalität oder Illegalen Zwecke oder was weis ich noch.

Ich hatte nicht wegen meinem Hund Probleme sondern wegen den Leuten,

als ich

mit meinem Hund laufen ging wollte mein Hund ein Kind auf einem Fahrrad

beschnuppern ich war daneben, mein Hund hat gar nichts gemacht

 und der Vater dieses Kind kam laufend und schreiend,

obwohl ich ihm noch sagte der Hund

mache nichts,

und zog 4 - 5 mal mit seinem Bein aus und hat nach meinem Hund getretet.

Da muss man sich nicht wundern,

das ein Hund dann plötzlich beisst.

Aber mein Hund hat trotzdem nicht gebissen !!!

Das verbieten

 jeglicher Hunderassen ist keine Lösung sonder nur Blödsinn.

Man muss

sich vergewissern das die Züchter und als 1. die Halter

seriös mit diesen Hunde umgehen.

Mein Pitbull ist jedenfalls mit mir sehr lieb und ist sehr an mich gebunden,  und auch an andere Leute.

 Pitbulls sind sehr sensible wesen und sind sehr empfindlich.

Was man aber nicht von den Menschen behaupten kann

die diese Hunde zu

Kampfmaschinen machen .

  Diese Tiere quälen und auf grausamster Weise

erziehen und halten. 

 

Man darf einfach nicht alle Pitbulls, Rottweiler u.s.w

 verurteilen !!! 

by Jovi Wallis 

My Dog is my life , my life is my Dog !!!

 

P.s.: Für dieses Erlebnis habe ich auch genügend Zeugen,

so wie auch für ein anderes Erlebnis,

der fast gleich gelaufen ist !!!! 


 Gesendet am 16.01.06

Mein schreiben am

BVET

 

Sehr geehrter Herr Wyss
 
Da sie in der  letzten zeit so hart durchgreifen wollen, muss ich noch etwas sagen.
 Ich bin selber Halter eines sogenannten Kampfhund, und ich sage ich habe keinen Kampfhund mein Hund ist ein Am.Pitbull aus schlieslich weil irgend welche Idioten diese Hunde und auch andere auf scheusslichster Art und Weise halten, und diese Tiere quälen und unter Torturen halten,  werden diese Hunde böse.
 So wie auch andere Hunde.
Herr Wyss Ich habe jetzt seit ca. 1 Jahr ein Piti als  treuer  Begleiter und hatte nie so etwas erlebt wie in Oberglatt (ZH) es ist wirklich nicht akzeptabel das so etwas geschieht.
 Aber !!!!
Muss andeuten das dieser Herr schon mehrmals aufgefallen war und die Behörde wurde informiert und wie immer auch, sie nicht reagiert hat .
Hiermit werde ich nochmal andeuten ich bin ein seriöser Halter und werde bestimmt dieses Gesetz nicht akzeptieren .
Da ich im Wallis mit meinem Pitbull lebe können sie sich Denken wie mein Hund auf der Strasse gehen muss und das ist eine Diskriminierung für alle andere Hunde,  wie meiner auch wieso muss mein Hund jetzt büssen  weil andere mit diesen Tiere  scheisse bauen. Ich habe meinen Piti seit klein auf und haben Welpenspielstunden , Erziehungskurs besucht und angemeldet für Begleithund .
Das ist eine nicht korrekte Politik !
 Ich werde bestimmt das nicht akzeptieren
 das mein Hund verboten wird
Es ist vernüpftiger die Halter und  Züchter zu überprüfen
als die Tiere zu verurteilen .
Und zusätzlich wozu habe ich letzten Jahr 200 Fr. Hundesteuer bezahlt und eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen.
Und für dieses Jahr die Hunde Marke schon bezahlt.
Es ist einfach nicht korrekt gegenüber der seriösen  Halter 
die seinen Hund Lieben und als bester Freund  halten .
 Hiermit verlange ich eine persönliche Stellungnahme von ihnen!!!
 Wie ich mit meinem Problem umgehen soll, nach dem die Medien alle Halter und Hunderufe zerstört haben.
Ich hatte nie meinen Hund für Agressionen angelegt,
weil:
 ich hasse Krieg, Streit und vor allem solche primitive Sachen das die Leute mit diesen Hunde anstellen egal was für Hunde es sind ...
 Also auf meiner Homepage können sie sich selber informieren wie ich mit meinem Hund Midnight lebe .
Von wegen Kampfhund. 
 
    Jetzt sollte man anfangen die Personen und die 
Haltung von Tieren zu überprüfen!!!!
 
     Ich werde für eine Halter überprüfung     
    Einverstanden aber  gesamt schweizerisch
    Und nicht Kantonlich geregelt.
Das ist nicht korrekt. 
    Und nicht akzeptabel, den mein Hund braucht 
    Auslauf und Spiel  wie jeder anderer Hund auch.  
    Es ist nicht Sinn und Zweck das ich mit meinem 
    Hund  nur Nachts ausgehen darf
um mit ihm zu Spielen.
 Dieser Brief gilt für mich,
 wie jeder anderer  seriöse Halter.
Die auch eine Kopie dieses  Briefes bekommen ! 
                              
 Mfg
 Giuliani  G.
 
Eine Antwort haben wir nie erhalten !!!
 
Und somit von uns einen Tipp,
von dem sich jeder Politiker eine Scheibe abschneiden sollte.
 
Iß, was gar ist, trink, was klar ist, red, was wahr ist, ansonsten lasst es lieber sein.
Denn sonnst kommt nur Schwachsinn heraus.
 

 

Meine Meinung für die Walliser Politiker

 
Falls ihr Walliser Politiker meint ich werde mit dem neuen Verbot mein Piti abgeben oder einschläfern,  dann seit ihr falsch mein Piti ist mein Eigentum und mein Freund und ein Teil meines Lebens .
Mein Midnight ist jetzt bald 1Jahr und 1 Mt. alt er ist mein ständiger Begleiter geworden .
Ich werde auf meinen Freund nicht verzichten.
Wenn ihr mir mein Hund nehmt, nehmt ihr mir mein Leben.
Bevor ich euch mein Hund aushändige müsst ihr mich erledigen , den mein Hund werde ich bestimmt nicht aushändigen werde ihn schützen wie mein Hund mich beschützten würde wenn es sein müsste.
Aber ich kann mich selber schützen, für das brauche ich keinen Hund!
 
 
"DENN SOLLTET IHR ANFANGEN RICHTIGE POLITIK
ZU VERTRETEN"
 
 
Mein Hund ist kein Kampfhund !!!!
 
"Sondern ein normaler Hund "
 
 
Für mich ist er mein bester und treuster Freund !!!
 
Wollt ihr leben auf eurem Gewissen haben????
Was sagen Die Medien  dazu???
Seit ihr Stolz wenn das Hauptargument dann nur eins ist ???
 
Verbietet man dann etwas anderes oder was???
Welche Hunde verbietet man als Nächste????
 
Was muss noch geschehen, das  ihr merkt das der Fehler nicht
 bei den Tieren liegt , sondern
bei den Menschen die diese Tiere ausnützen und auf brutalster
Art und weise
quälen!!!
 

 

 Vertreter der Tiere

 

Tiere habe keine Lobby in unserem Lande.

Damit nicht immer Tiere, die bei Unfällen, die durch falsches Verhalten des Menschen entstanden sind, ungerechtfertigter Weise bestraft oder gar getötet werden, sollte ein engagierter Beauftragter, der für Tiere redet oder gar kämpft (Ein Anwalt für Tiere) eingesetzt werden.  Damit einmal das Wort zum Schutz für Tiere  ergriffen werden kann, und die Unfähigkeit der einzelnen Menschen breit und offen dargelegt wird. Ein Tier zeigt fast immer ein Fehlverhalten, durch Menschen verursacht. Deshalb wäre es nur recht und billig, für ein so wehrloses Geschöpf zu kämpfen, damit es zu seinem Recht kommt, und nicht einfach aus Wut, falscher Rache gequält oder sogar getötet wird. Auch Tierquälereien, müssten vernünftig geahndet werden und die Täter entsprechend hart bestraft werden. Generelles Tierhalteverbot für solche Unmenschen müsste erkämpft werden. Züchter, die abnorme Rassen züchten, zum ewigen Leid der Tiere, müssten rigoros aus dem Verkehr gezogen werden.

Menschen, die durch eigenes Fehlverhalten Unfälle mit Tieren verursachen, sollten dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Denn das Tier wurde vom Menschen konditioniert, und ist deshalb „nicht schuldig“!

Diese Tiere brauchen Hilfe, Hilfe von Menschen, die in der Lage sind, gerecht im Sinne für Mensch und Tier zu entscheiden. Damit nicht einfach das ohnehin schwächere Wesen für Taten bluten muss, die durch Menschen lanciert wurden.

Leider gibt es in unserem Lande kaum Rechtsanwälte, die sich auf Tierrecht spezialisiert haben. Wenn das doch der Fall sein sollte, steht die Ideologie für Tiere an hinterster Stelle und die Finanzen im Vordergrund. Das ist die traurige Realität. Man kann aber einen Vertreter, der selbstverständlich rechtskundig ist, für seinen Verein oder seine Organisation beschäftigen oder engagieren. So wäre, wenn auch nur in Einzelfällen auch einmal Schutz für Tiere da.

 

Silvia-B


Ungerechtigkeitssinn!

Tierschützer sind im Allgemeinen verhasst und unbeliebt.

 Da stellt sich doch die Frage - WARUM? -  Ein Tierschützer setzt sich für Tiere ein, da Tiere selbst nicht in der Lage sind, sich aus desolaten, tierquälerischen Notständen zu befreien. Da Tiere ebenso leiden und fühlen wie Menschen, haben auch sie das Recht, dass sich eine Stimme für sie (die Tiere) einsetzt.

Leider sind Tierschutzmaßnahmen, auch im äußersten Notfall, nur durch richterliche Befugnisse in Verbindung mit dem Amtstierarzt möglich. Dass diese Verfügungen mitunter tagelang auf sich warten lassen, verlängert den Leidensweg des zu rettenden Tieres unerträglich.

Um diesen langwierigen Prozess zu umgehen, handeln Tierschützer oftmals umgehend, um das Tier schnellstens aus diesem leidigen   Prozess zu befreien.

Berlin:
Ein Hund wird von seinem Besitzer sexuell missbraucht.
Zeugen und Nachbarn, die unter anderem das Tier haben fürchterlich jaulen hören, wenden sich dem Tierschutz zu. Dieser müsste erst den zuständigen Amtstierarzt benachrichtigen. Sofort müsste die Behörde entsprechende Maßnahmen einleiten. Das geschieht aber nicht. Der vorgeschriebene Dienstweg wird beschritten. In dieser Zeit geht der Leidensweg des Tieres ungehindert weiter. Tagelang!!! Nur vorübergehend konnten Tierschützer den Hund retten.
Erschütterndes Ergebnis: Der Hund ist mittels Polizeieinsatz zum Tierquäler zurückgebracht worden.

Ein Ort in Thüringen:
Tierschützern kommt zu Ohren, dass Ziegen getreten, geschlagen werden, unterernährt sind, eben ein erbärmliches Leben führen müssen. Eine der Ziegen hatte ein drei Wochen altes Junges. Das Jungtier kämpfte schon um sein noch so kleines Leben.
Dieser Mensch war schon für seine schlechte Tierhaltung bekannt, aber unternommen wurde nie etwas. Anwohner bangten um die Tiere, denen keiner zu Hilfe kommen wollte oder konnte. Wieder setzten sich beherzte Tierschützer ein und holten die Mutter mit dem Jungtier nachts aus diesem verkommenen Verschlag heraus. Es war allerhöchste Zeit. Das Muttertier war so unterernährt, dass es beim Stehen zitterte und wackelte. Sofort fuhren die Tierschützer mit diesen furchtbar zugerichteten Tieren zum Tierarzt, der nur ein paar Kilometer entfernt war. Das Jungtier starb vor Schwäche auf dem Weg dorthin. Der Tierarzt stellte bei der Untersuchung der Mutterziege fest: Drei gebrochene Rippen, der ganze Körper voll mit Blutergüssen, zusätzlich totale Unterernährung. Dieses Muttertier wäre nicht in der Lage gewesen, sein Jungtier mit der notwendigen Muttermilch zu versorgen.
Die Ziege befindet sich in der Zwischenzeit auf einem Hof, unter ärztlicher Kontrolle, mit gutem, vitaminreichem Futter. Und sie erhält die Zuneigung, die sie so dringend braucht.
Nachdem der Eigentümer feststellte, dass seine Tiere weg sind, erstattete er sofort Anzeige wegen Diebstahls. Er meinte die Täter zu kennen. Da wurde sofort gehandelt. Ein Polizeieinsatz wurde gestartet. Komischer Weise nun auf dem schnellsten Weg! Mit Durchsuchungsbeschluss und zog das Einsatzkommando mit fünf Mann zu der benannten Person, die die Ziegen gestohlen haben soll.

 Nur fand man nichts!!!  
Verwunderlich, dass die Polizeiaktion in kürzester Zeit möglich war. Bei einem Tier, welches Qualen erleiden muss und um sein Leben kämpft, sind staatlich Bedienstete bedeutend behäbiger.
Der Besitzer war mit anwesend. Er dürfe zwar das Haus der Tierschützerin nicht betreten, aber er könne draußen warten, beschieden die Beamten den wieder einmal betrunkenen Tierhalter. Die Hausdurchsuchung ergab nichts. Der Alkoholiker musste ohne Erfolg von dannen ziehen.
Das Tier, ist juristisch gesehen nach wie vor ein Gegenstand. Daran ändert die gesetzliche Definition, Tiere seien keine Sachen, nichts. Weiter heißt es nämlich im BGB, dass Tiere dem so genannten Sachenrecht unterliegen. Schutz vor Qualen und Leid gewähren andere Gesetze, die leider nicht immer durchgreifen, wenn es darum geht, wer Eigentümer der gequälten Kreatur ist.

Silvia-B.
 


 

Eintrag einer Besucherin !!! 

" Solche Leute braucht es mehr"

05 Januar

 

   Ich bin durch Zufall auf dein Space gekommen
und muss dir verdammt Recht geben.
Ich finde Pitbulls eine der wunderschönsten
Hunde auf dieser Welt und kenne genug, um
 sagen zu können, dass diese Hunde keine Kampfmaschinen sind.
 Die Hunde, die ich kenne, sind die liebsten
Hunde überhaupt, auch sie haben Gefühle und 
würden niemals ohne Grund jemanden auch nur anknurren.
Allein die Besitzer sind Schuld daran,
wie ihr Hund wird.
Aus einem Chihuahua kann man genauso einen 
Kampfhund machen, aber das glaubt ja kein 
Mensch.
Nur weil der Pitbull einen stärkeren Kiefer hat,
denken alle, dass dies Kampfhunde sind.
 Aber das stimmt ganz und gar nicht.
Ich selbst bin total wütend wegen all den 
Aufständen dieser
besch*****en Politiker
 und
der hirnlosen Zeitung Blick,
die sich wichtig genug findet, um Briefe zu 
schreiben und Politiker dazu zu bringen, so viele wunderbare Hunderassen zu verbieten.
Das ist alles hirnlos und diese Menschen haben
meiner Meinung nach keine Ahnung.
   Was in Oberglatt passiert ist hat alle schockiert und es ist wirklich traurig.
Aber am traurigsten ist es, zu sehen, was für ein 
    Mensch das war, der diese Hunde erzogen hat. 
 Ich hoffe wirklich, dass eines Tages
( hoffentlich bald)
die Menschen zur Vernunft kommen und den 
 Hunden ihr Leben nicht zur Hölle machen, 
 sondern schärfere Massnahmen gegen Besitzer 
 ziehen, die keine Ahnung von Umgang mit Pitbulls & Co. haben.
Ich hoffe auch für dich, dass du ein weiterhin 
 schönes Leben mit dem Hund haben kannst und 
 dir nichts durch irgendwelche dummen Politiker versaut wird.
 Denn du hast einen wirklich schönen Hund und 
 niemand darf dir die Liebe zu ihm nehmen!
 Und ich hoffe, dass all diese Aufstände von
wegen Pitbull-Verboten und was weiss ich, zu Ende geht, denn mein Traum ist es,
in 2-3 Jahren
 ein kleines Pitbullbaby aufzunehmen und ihn richtig zu erziehen.


Ganz liebe Grüsse, Iny


Veröffentlicht von: Iny 


       
Einträge von  Besitzer/innen

MEIN HUND WIRD ZU 100% NICHT
EINGESCHLÄFERT
!!!!
 Pascha hat zwar spitzige Zähne, aber die braucht er
NICHT
zum Menschen beissen !!!!!!!

 

Am 7.01.2006 sass ich mit ihm in einem Bus.

 Da kam eine Frau und sagte :

" Nimm den Hund weg sonst beisst er mich!!"

Ich dachte ich habe mich verhört aber dann fragte ich noch mal was sie gesagt hätte.

Sie sagte es noch ein mal und ich wusste das ich mich nicht verhört habe!!!!!

Ich fragte die Frau: "Haben Sie vor so einem kleinen Hund angst???"

Sie antwortete darauf:

"Nein aber man hört ja immer wie diese Fiecher jemanden angreiffen"

 Ich musste ganz laut los lachen !!!

hahahaha


Hallo zusammen


Ich denke meine Bilder sagen mehr als 1000 Worte...
Oder sind ihr da anderer Meinung?!?!?
 

Ist dies ein "Kampfhund"???

Nicht wirklich oder?!?!?

Soll meine Tochter und Wir

jetzt auf unseren Liebling verzichten

nur weil
 gewisse Halter nicht fähig sind ?!?!

Ich und meine Familie werden um unseren Piti kämpfen...
egal was kommt..

an alle Pit Halter

( ausgenomem jenige die nicht fähig sind)


Ich hoffe auf ein Happy end und wünsche euch sehr viel kraft..


Hallo Liebe Kampfschmuser Fans,
 
 Ich bin immer wieder schockiert über die Hetzjagd gegen unsere
treuen Freunde.
Gerne sende ich Euch ein Bild meiner Hündin Gaya 
(was soll daran bitte Kampfhund sein?)

Ich bin stolzer Besitzer einer kleinen Stafforshire Bullterrier Hündin und werde mir in 2 Tagen noch einen Amstaff anschaffen.
 
Ich finde Eure Seite toll, und hoffe das es manchen Leuten die Augen öffnet.


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 by Midnight


Letzte Aktualisierung : Montag, 22. Oktober 2007